Im Grunde gibt es drei verschiedene Typen von Literaturverwaltungsprogrammen:
1.Programme, die Sie sich wie andere Software auch herunterladen und auf Ihrem Computer installieren und dann per Icon vom Desktop aus aufrufen. Diese Programme sind sehr leistungsfähig, haben einen großen Leistungsumfang und sind gut auf die Zusammenarbeit mit Ihrer Textverwaltungssoftware abgestimmt. Als Nachteil ist bei ihnen anzuführen, dass sie meist nur auf einem Gerät funktionieren und eine Synchronisation mit den Rechercheergebnissen, die ggf. auf anderen EDV-Geräten abgelegt sind, schwierig ist. Meist geht das nur durch exportieren und wieder importieren, was die Gefahr von Datenverlust mit sich führt.
2.Programme, die in den Browser integriert sind. Sie sind damit dort angesiedelt, wo mittlerweile am meisten recherchiert und gearbeitet wird und greifen daher die Daten gleich ab. Hier ist eine Synchronisation eher möglich.
3.Webbasierte Programme sind Software, die auf einem Server anderswo installiert ist und daher Ihnen über das Netz zur Verfügung steht. Der Vorteil liegt darin, dass man von jedem Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, auf die Literaturverwaltung zugreifen und mit ihrer Hilfe auch mit anderen zusammenarbeiten kann. Der Nachteil: Diese Art von Software ist nicht so gut auf den Import der Daten in eine Textverarbeitung abgestimmt.