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In diesem ersten Modul des Teils Internetrecherche zeigen wir Ihnen, dass — wie bei den allermeisten anderen Aktivitäten, die mit dem PC ausgeführt werden — auch bei der Internetrecherche diese nicht an und mit dem Rechner, sondern in Ihrem Kopf mit systematischen Überlegungen beginnt. Dazu gehört einmal, dass Sie versuchen, sich möglichst präzise über Ihre Fragestellung(en) klar zu werden, was gerade im wissenschaftlichen Bereich eine alles andere als triviale Aufgabe darstellt. Dazu gehört aber auch, dass Sie über unterschiedliche Suchstrategien Bescheid wissen und entscheiden können, in welchen Fällen welche die besten Ergebnisse erbringt.
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Fragestellungen klären |
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Das nötige und richtige Know How dazu vermittelt Ihnen Jürgen Plieninger, der mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Bibliothekar und als Referent zu allen Fragen der Internetrecherche geradezu prädestiniert für diese Aufgabe ist. |
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Angesichts der nicht zuletzt mit Web 2.0 zusammenhängenden Vielzahl und Heterogenität der Suchinstrumente, ist es zentral, dass Sie sich zunächst einmal einen Überblick dazu verschaffen. Dabei können wir uns natürlich nicht alle der (Anfang 2010 geschätzt) 500.000! einzelnen Suchinstrumente ansehen.
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Glücklicherweise lassen sich diese aber grob in fünf verschiedene Gruppen — jeweils mit weiteren Unterteilungen — gliedern und eben diese möchte ich Ihnen in diesem Modul vorstellen. Dabei geht es einmal darum zu zeigen, wie diese arbeiten und genutzt werden; zum zweiten sollen Sie sich im Rahmen zahlreicher praktischer Übungen einen Eindruck davon verschaffen, welche für welche Art von Suchanliegen jeweils besonders geeignet sind. |